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DIE LUSTIGE WITWE

Stellvertretend für alle sei das Lied der Hanna Glawari über das Waldmägdelein Vilja oder das Lied des Grafen Danilo über seine Schwelgerei im Nachtetablissement Maxim genannt. Die lustige Witwe gehört ebenso zu den wenigen Operetten, deren Libretto auch vor den Zuschauern im 21. Jahrhundert besteht. Ihre in das Paris des Jahres 1905 eingebettete Handlung ist dramatisch ungewöhnlich tragen, entbehrt weder der wichtigen Intrige noch witziger Dialoge.  Di lustige Witwe hatte am 30. Dezember 1905 am Wiener Theater an der Wien Premiere. In Pilsen erklang sie erstmals im Jahre 1907, wobei sie nie über längere Zeit aus dem Repertoire verschwand. Nun stellt sie sich dem Publik in Koproduktion mit dem Prager Theater Karlín vor.

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Samstag • 19:00

13.6.2026


NOVÁ SCÉNA | DJKT

Plzeň


390 - 450 CZK

Sonntag • 19:00

20.9.2026


NOVÁ SCÉNA | DJKT

Plzeň


290 - 350 CZK

Der Vorverkauf beginnt

Samstag • 19:00

31.10.2026


NOVÁ SCÉNA | DJKT

Plzeň


0 CZK

Der Vorverkauf beginnt

Mittwoch • 19:00

12.5.2027


NOVÁ SCÉNA | DJKT

Plzeň


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Der Vorverkauf beginnt

Bezeichnung

ÜBER DIE VERANSTALTUNG

Die lustige Witwe war Lehárs erster, wirklicher Welterfolg. Ohne Übertreibung ist festzustellen, dass jede musikalische Nummer in dieser Operette eine kleine musikalische Kostbarkeit ist.

Stellvertretend für alle sei das Lied der Hanna Glawari über das Waldmägdelein Vilja oder das Lied des Grafen Danilo über seine Schwelgerei im Nachtetablissement Maxim genannt. Die lustige Witwe gehört ebenso zu den wenigen Operetten, deren Libretto auch vor den Zuschauern im 21. Jahrhundert besteht. Ihre in das Paris des Jahres 1905 eingebettete Handlung ist dramatisch ungewöhnlich tragen, entbehrt weder der wichtigen Intrige noch witziger Dialoge.  Di lustige Witwe hatte am 30. Dezember 1905 am Wiener Theater an der Wien Premiere. In Pilsen erklang sie erstmals im Jahre 1907, wobei sie nie über längere Zeit aus dem Repertoire verschwand. Nun stellt sie sich dem Publik in Koproduktion mit dem Prager Theater Karlín vor.

KREATIV

Musikalische Einstudierung: Norbert Baxa
Dirigenten: Norbert Baxa / Jiří Petrdlík
Regie, Übersetzung und Korrektur der Sprachtexte: Martin Otava
Übersetzung von Gesangstext: Eva Bezděková
Kostüme: Dana Haklová
Bühnenbild: Lukáš Kuchinka

PERSONEN UND BESETZUNGEN

Hanna Glawari: Gabriela Kopperová / Lívia Obručník Vénosová
Hrabě Danilo Danilovič: Michal Bragagnolo / Roman Hoza / Martin Štolba
Baron Mirko Zeta: Jan Ježek / Pavel Klečka
Valencie, jeho žena: Michaela Nosková / Radka Sehnoutková / Adéla Skočilová
Camille de Rosillon: Aleš Briscein / Tomáš Kořínek / Richard Samek
und andere

Länge 150 Minute